Nach vulkanischen Eruptionen vor Millionen von Jahren, bei denen alkalische und erdalkalische Metalle sowie Alumosilikate in Form von Asche aus den Vulkanen herausgeschleudert wurden, entstanden Ablagerungen aus Zeolith. Die vom Wind getragene vulkanische Asche lagerte sich auf der Erdoberfläche ab und bildete dicke Schichten. In manchen Fällen fiel die Asche auf Gewässer, oder Wasser durchdrang die vulkanischen Ablagerungen. Bei beiden Umständen verursachte die Verbindung zwischen der vulkanischen Asche und des natriumhaltigen Wassers eine chemische Reaktion, die letztendlich zur Entstehung von natürlichem Zeolith führte.
Das durch die vulkanische „Bearbeitung“ gebildete Kristalline SiO2 vermag bei Wasserzufuhr Spuren von molekulardispersem kolloidalem Silizium zu bilden, welches als solches wichtige physiologische Funktionen erfüllt. Die AIO4-Tetraeder werden ohne jegliche biochemische Bindungen mit Zellen oder Geweben aus dem Körper wieder ausgeschieden. Durch das Zermahlen des Gesteins zu feinem Pulver werden die Kristallgitterstrukturen nicht zerstört.
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